„Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen.“

Joseph Conrad (1857-1924), brit.-poln. Autor

„Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen.“

Joseph Conrad (1857-1924), brit.-poln. Autor

Das Faszinierende am Schreiben
sind die vielen Möglichkeiten, die es bietet.

Wer schreibt, kann immer wieder neue Seiten an sich selbst entdecken. Er kann die Welt durch die Augen anderer sehen, in die Vergangenheit eintauchen, mit Sprache experimentieren.

Neugier, Beharrlichkeit und ein unbändiges Bedürfnis Geschichten zu erzählen, sind Voraussetzungen für das Gelingen.

Lesungen

  • 10. August 2026

    17:00 Uhr

    Lesesaal Bautzner Altstadt

    Eine Lesung zum Test

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Aktuelles

  • Nach dem Buch ist vor dem Buch . . . (ein neuer Roman entsteht)

    Zwischen humanitärer Hilfe und Kommerz

    Der Arztberuf hat seit jeher viele Facetten. Obenan steht der Anspruch zu helfen, ursprünglich festgeschrieben im Eid des Hippokrates. Zugleich ist er eine krisensichere Lebensgrundlage, denn Krankheiten gibt es, seit Menschen die Erde bevölkern. In diesem Kreislauf zwischen humanitärer Hilfe und Kommerz arbeitet die Berliner Ärztin Susanne Winter, sechsunddreißig Jahre alt, Mitinhaberin einer Gemeinschaftspraxis im Prenzlauer Berg und doppelt medizinisch „vorbelastet“. Ihr Großvater Albert war viele Jahre Landarzt in Klein Garow, einer kleinen Gemeinde im Speckgürtel der Hauptstadt. Die Eltern Wolfgang und Elvira Winter, beide Kinderärzte, arbeiteten im Auftrag der DDR-Regierung in Mozambique, bis sie bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen.
    Susanne wuchs behütet und umsorgt bei ihren Großeltern auf. Sie begleitete Großvater Albert bei Krankenbesuchen, kochte mit der Großmutter Marmelade und wollte nie etwas anderes werden als Ärztin. Erst nach dem Studium und nach dem Tod der Großeltern stand sie vor einer existenziellen Entscheidung: Sollte sie die Praxis des Großvaters weiterführen und Landärztin werden, sollte sie als niedergelassene Ärztin in Berlin arbeiten oder ihrem Lebensgefährten, dem Bauingenieur Thomas Wallberg, nach Afrika folgen?