„Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen.“
Joseph Conrad (1857-1924), brit.-poln. Autor
„Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen.“
Joseph Conrad (1857-1924), brit.-poln. Autor
Das Faszinierende am Schreiben
sind die vielen Möglichkeiten, die es bietet.
Wer schreibt, kann immer wieder neue Seiten an sich selbst entdecken. Er kann die Welt durch die Augen anderer sehen, in die Vergangenheit eintauchen, mit Sprache experimentieren.
Neugier, Beharrlichkeit und ein unbändiges Bedürfnis Geschichten zu erzählen, sind Voraussetzungen für das Gelingen.
Lesungen
01. September 2026
16:30 Uhr
Ort
Test Lesung Archiv
Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen?
Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht? Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?
15. September 2026
16:30 Uhr
Ort
Test Lesung anstehend
Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen?
Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht? Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?
Aktuelles
Nach dem Buch ist vor dem Buch . . . (ein neuer Roman entsteht)
Zwischen humanitärer Hilfe und Kommerz
Der Arztberuf hat seit jeher viele Facetten. Obenan steht der Anspruch zu helfen, ursprünglich festgeschrieben im Eid des Hippokrates. Zugleich ist er eine krisensichere Lebensgrundlage, denn Krankheiten gibt es, seit Menschen die Erde bevölkern. In diesem Kreislauf zwischen humanitärer Hilfe und Kommerz arbeitet die Berliner Ärztin Susanne Winter, sechsunddreißig Jahre alt, Mitinhaberin einer Gemeinschaftspraxis im Prenzlauer Berg und doppelt medizinisch „vorbelastet“. Ihr Großvater Albert war viele Jahre Landarzt in Klein Garow, einer kleinen Gemeinde im Speckgürtel der Hauptstadt. Die Eltern Wolfgang und Elvira Winter, beide Kinderärzte, arbeiteten im Auftrag der DDR-Regierung in Mozambique, bis sie bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen.
Susanne wuchs behütet und umsorgt bei ihren Großeltern auf. Sie begleitete Großvater Albert bei Krankenbesuchen, kochte mit der Großmutter Marmelade und wollte nie etwas anderes werden als Ärztin. Erst nach dem Studium und nach dem Tod der Großeltern stand sie vor einer existenziellen Entscheidung: Sollte sie die Praxis des Großvaters weiterführen und Landärztin werden, sollte sie als niedergelassene Ärztin in Berlin arbeiten oder ihrem Lebensgefährten, dem Bauingenieur Thomas Wallberg, nach Afrika folgen?